Spülen Sie die Toilette niemals nach dem Urinieren. Das ist ein großer Fehler. Hier ist der Grund.

Das Spülen der Toilette nach dem Toilettengang ist etwas, das uns unsere Eltern schon in der Kindheit beigebracht haben: Nachdem wir unsere Hygienebedürfnisse erfüllt hatten, mussten wir an der Spülkette ziehen.

Ab diesem Zeitpunkt ist die Toilettenroutine überall so ziemlich gleich: Man pinkelt und spült schnell die Toilette.

Spülen Sie die Toilette nach dem Urinieren.
Da es sich um einen so einfachen Vorgang handelt, denken wir natürlich nicht, dass ein Fehler passieren kann oder dass wir etwas falsch machen werden, aber die Wahrheit ist, dass wir trotz der Einfachheit dieses Vorgangs alle Fehler machen können.

An diesem Punkt fragen wir uns: Tun wir wirklich das Richtige?

Was passiert mit den Keimen?
Wir alle wissen, dass beim Betätigen des Spülkastens Wasser in die Toilettenschüssel fließt.
Doch diese einfache Handlung kann Keime im ganzen Badezimmer verteilen.

Wenn wir also nicht wollen, dass unser Badezimmer zu einem Vergnügungspark für unerwünschte Keime wird, können wir deren Verbreitung minimieren, indem wir die Toilette erst spülen, nachdem wir den Deckel geschlossen haben.

Wasser sparen:
Für alle, die es noch nicht wussten: Eine Toilettenspülung verbraucht zwischen 3 und 10 Litern Wasser. Das hängt stark vom Spülkasten ab. Wenn Sie jedoch bei jedem Toilettengang 3 bis 10 Liter Wasser verschwenden – und bedenken Sie, dass es sich dabei um Trinkwasser handelt –, dann haben Sie am Ende des Tages rund 80 Liter Wasser verschwendet. Das ist nur eine Beispielrechnung. Stellen Sie sich also vor, wie viel Wasser eine vierköpfige Familie verbraucht, die mehrmals täglich die Toilette benutzt! Diese Wasserverschwendung schadet nicht nur uns, sondern dem gesamten Ökosystem. Daher ist es eine gute Möglichkeit, Wasser zu sparen, die Toilette seltener oder zumindest weniger oft zu spülen, insbesondere wenn es nicht nötig ist.

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