Wegen seiner Lernschwierigkeiten wurde Henry Winkler verspottet und entdeckte seine Legasthenie erst später im Leben. Diese Entdeckung wirft ein neues Licht auf seinen außergewöhnlichen Lebensweg.

Hinter Fonzies unwiderstehlichem Lächeln verbarg sich eine Realität, von der nur wenige wussten.
Legasthenie und Schule: Wenn man sich „fehl am Platz“ fühlt

Lange vor seinem Durchbruch mit der Hauptrolle in dem Kinohit „Happy Days“ führte Henry Winkler ein ganz anderes Leben. In der Schule fühlte er sich ständig abgehängt. Wörter schienen vor seinen Augen zu tanzen, Sätze waren für ihn unverständlich.
Das Schwierigste daran? Nicht zu verstehen, warum.
Seine Lehrer hielten ihn für faul. Seine Mitschüler lachten ihn aus. Zuhause war der schulische Druck enorm. Die Folge war ein fragiles Selbstwertgefühl, das auf dem Glauben beruhte, er sei „nicht gut genug“.
Doch sein Gehirn funktionierte einfach anders.